Fulda EcoControl überzeugt Tester der AutoBild!

15 August, 2008

Geringer Rollwiderstand und trotzdem gute Fahreigenschaften bei Nässe: Das bescheinigen alle Hersteller ihren Spritspar-Reifen.

Doch ob die Ökoreifen in der Praxis wirklich das halten, was die Werbung verspricht, hat AutoBild in einem Vergleichstest in der Dimension 195/65 R15 nachgeprüft. Denn beide Ziele – geringer Rollwiderstand und gute Haftung bei Nässe – sind in der Entwicklung zwei gegensätzliche Pole.

Ein verbesserter Rollwiderstand konnte bisher immer nur auf Kosten der Nässeeigenschaften realisiert werden. So erwies sich auch beim aktuellen Vergleich – bei dem sieben Energie-Sparreifen sowie als Referenz ein Standardreifen gegeneinander antraten – manch angeblicher Ökoreifen als Mogelpackung. Ein „Möchtegern-Spritsparer“ erhöhte sogar den Verbrauch, anstatt ihn zu senken. Für die AutoBild ein klarer Fall von Etikettenschwindel.

Andere stellten zwar ihr Sparpotential unter Beweis, erwiesen sich doch dann mit überlangen Bremswegen bei Nässe als Sicherheitsrisiko.

Der Fulda EcoControl hingegen erwies sich dank seiner neuartigen Silica-Gummimischung erneut als Musterschüler. In der Disziplin Durchschnittsverbrauch erhielt der Pneu eine glatte Eins.

Trotzdem glänzte er auf der bewässerten Testbahn mit kurzen Bremswegen. Ergebnis: Nachdem ihn bereits die deutschen Automobilclubs ADAC sowie ACE jeweils als „besonders empfehlenswert“ bewertet haben und die Stiftung Warentest ihn einfach nur „gut“ befand, kam die AutoBild Redaktion zu einem ähnlichen Ergebnis. Mit der Gesamtnote 2+ hat der EcoControl erneut seine Qualitäten als Allround-Künstler, der ohne Sicherheitseinbußen Sprit spart, gezeigt.

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Mit Fulda Reifen in eine Welt voller Abenteuer

15 August, 2008

Für den Reifenproduzenten Fulda ist das Yukon Territory zu einer Art zweiten Heimat geworden. Bereits seit über zehn Jahren führt der Hersteller hier mit seinen Winterreifen Extremtests bei bis zu minus 50 Grad durch.

Gleichzeitig ist die sehr schwach besiedelte Region Schauplatz der bereits legendären Fulda Challenge.

Bei dem Extremsport-Event treten jährlich internationale Sportler und Prominente zu einem arktischen Zehnkampf an. „Jedes Mal sind wir dabei aufs Neue von der faszinierenden Natur und der Gastfreundschaft im Yukon überwältigt.“ erläutert Geschäftsführer Michael K. Kuhn die besondere Verbindung des Unternehmens mit der Region in Nordkanada.

Auf diese Erfahrungen und die aufgebauten Infrastrukturen können die „Abenteuer-Macher“ von Globetourer zurückgreifen, um Reiseangebote voller Insiderwissen anbieten zu können. Der eigene Anspruch dabei ist es, jeden Tag ein besonderes Highlight zu bieten, das geeignet ist, einen ganzen Abend mit Erzählungen zu füllen.

Die Reisenden gehen dabei in dem ehemaligen Land der Goldgräber und Glücksritter mit Geländewagen, All Terrain Vehicles (ATV/Quad), Motorschlitten, Buschflugzeug oder – ganz traditionell – mit dem Hundeschlitten auf Entdeckungstour.

Trotz aller Abenteuer und Herausforderungen, die den Reisenden erwarten, bieten alle Touren ein Höchstmaß an Sicherheit“ versichert Holger Bergold von Globetourer. „Schließlich stellen wir denselben hohen Anspruch an unsere Reisen wie unser Partner Fulda an seine Reifen.“

Der mutige wie auch ungewöhnliche Schritt als Reifenhersteller nun auch Reisen anzubieten, war wohl überlegt. „Wir sehen hierin die Chance, die Marke Fulda noch stärker zu emotionalisieren und positiv aufzuladen – so wie wir es bereits mit der Fulda Challenge erfolgreich tun. Die Zusammenarbeit mit Globetourer ist nun ein weiterer, konsequenter Schritt zur Markendehnung.“ erklärt Marketingleiterin Kerstin Völck die Motivation für dieses Engagement.

Unter www.globetourer.de finden Reise-, Expeditions- und Abenteuerwillige weitere wichtige Informationen und können bequem ihre Buchungsanfragen stellen.

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Fulda Auftakt zur großen Pressure Check Tour

13 Juni, 2008

Besucher eines großen Baumarkts in Montabaur kamen nichtsahnend in den Genuß einer Weltneuheit: Binnen weniger Sekunden wurden ihnen der Luftdruck in allen vier Reifen kontrolliert – und zwar während der Fahrt und ohne dass ein Prüfer das Auto berührt!

fulda

Denn auf dem Parkplatz des Heimwerker-marktes fiel der Startschuss zur Deutschlandtournee des Pressure Checks – der ersten mobilen berührungslosen Luftdruckkontrolle von Fulda Reifen. Die Anlage besteht dabei aus zwei Prüfplatten und einem Anzeigegerät. Beim Überfahren der Platten erfassen Sensoren Gewicht, Aufstandsfläche und Druckverteilung der Reifen. Anhand der Parameter wird binnen weniger Sekunden der exakte Luftdruck ermittelt.

An circa 50 Standorten innerhalb Deutschlands wird der Pressure Check in den nächsten zwei Monaten Halt machen.

Ein Drittel ist mit falschem Luftdruck unterwegs

Wie in Montabaur, werden auch an den anderen Standorten viele Autofahrer überrascht sein über das Ergebnis der Untersuchung. Schließlich stimmt bei circa einem Drittel aller Fahrzeuge der Luftdruck nicht.
Gerade bei den explodierenden Benzinpreisen ist das mehr als fahrlässig. Denn bereits bei 0,5 bar unter dem Normwert kann der Verbrauch um bis zu 10 Prozent ansteigen. Gleichzeitig nimmt auch der Reifenverschleiß überproportional zu.
Noch gravierender sind die Auswirkungen auf das Fahrverhalten: Ein schlecht befüllter Reifen kann in Kurven nicht die geforderten Seitenführungskräfte übertragen – das Auto bricht aus. Fulda Reifen möchte daher mit dem Pressure Check die Autofahrer für ein wichtiges Thema sensibilisieren und wird dabei von der deutschen Verkehrswacht unterstützt.

Neuer Baustein der Serviceoffensive Clever fahren

Die exklusive Weltneuheit ist der neueste Baustein der Service-Offensive „Clever Fahren“. Unter dieser Dachmarke vereint der hessische Reifenhersteller alle seine Serviceleistungen, die dem Autofahrer und dem Handel einen „Mehrwert“ bieten.
Neben dem Pressure Check gehört auch der Spur Check, die Fahrwerksüberprüfung im Minutentakt sowie der Laser-Check, die berührungslose Profilmessung dazu.
Dadurch, dass die Module mobil auf großen Parkplätzen und bei Veranstaltungen eingesetzt werden, erreicht man auch Autofahrer, die sich sonst mit den Themen Reifen und Fahrwerk nie befassen.

Auch im Internet präsent

Doch nicht nur auf der Straße, sondern auch auf der Datenautobahn will man mit Clever Fahren für den Autofahrer da sein. So hat Fulda mit den drei Microsites www.bussgeld-mpu.de, www.warum-winterreifen.de sowie www.feiertage-schulferien.de ein umfangreiches Ratgeberangebot geschaffen.

Den Fachhandel stärken

Die Vor-Ort-Aktionen Pressure Check, Laser Check und Spur Check werden immer in Kooperation mit dem örtlichen Fachhandel durchgeführt. Denn der Reifenproduzent möchte damit ausdrücklich die Stellung des Händlers als kompetenten Ansprechpartner rund um das Thema Reifen stärken. „Dass wir für die Auftaktveranstaltung Reifen Specht in Montabaur ausgewählt haben, ist kein Zufall. In der langjährigen Zusammenarbeit haben wir die Firma als starken und verlässlichen Partner kennengelernt.“ erklärte Fulda-Projektleiterin Diana Recktenwald.
Autofahrer, die am Auftakttag die Pressure Check Anlage durchfuhren, können sich jetzt selbst von der Kompetenz von Reifen Specht überzeugen. Denn sie erhielten von den Prüfern einen Gutschein für einen kostenlosen Urlaubs-Check ihres Autos, den sie beim Reifenhändler einlösen können.

Trendiger Fußball für einen Satz Fulda Breitreifen

16 Februar, 2008

Die Fulda Reifen GmbH & Co KG hat sich eine ganz besondere Marketingaktion einfallen lassen: Beim Kauf eines Satzes Ultra High Performance Fulda Reifen, erhält der Kunde ab März von seinem Reifenhändler zusätzlich einen kultigen „schwarz – breit – starken“ Fußball.

Die einzigen Gemeinsamkeiten zwischen Reifen und Fußball waren bisher: Beide sind rund und beide werden mit Luft gefüllt.
Doch Fulda sorgt mit einer neuen Marketingaktion dafür, dass die Verbindung zwischen beiden Produkten enger wird.

Wer sich ab März für einen Satz Carat Exelero oder Carat Extremo entscheidet, erhält von seinem Reifenhändler einen Fußball in einem einzigartigen Look. Das Spielgerät ist ganz markentypisch schwarz und dazu mit einer feinen Musterung versehen, die in der Optik dem Hightech Werkstoff Karbon gleicht. Zusätzlich prangt ein Panther – Markenzeichen der Fulda- Sommerreifen – auf dem Fußball. Damit trifft jeder Hobbykicker immer voll ins Schwarze.

Die Idee dahinter: Hochleistungspneus brauchen Werbeträger, die die Dynamik des Produktes symbolisieren.
Dass es den Ball nur beim Reifenhandel gibt, hat einen Grund. Fulda möchte mit dieser Aktion die Stellung des Reifenfachhandels als kompetenten Ansprechpartner rund um das Thema Reifen stärken.

Fulda High-Performance-Reifen sorgen somit nicht nur für den dynamischen Auftritt auf der Straße, sondern auch auf dem Fußballplatz. Wer sich für UHP-Reifen von Fulda entscheidet, landet auf jeden Fall einen Volltreffer!

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Team Busemann gewinnt die 8. Fulda Challenge

14 Februar, 2008

„Der Frank ist in Wirklichkeit noch viel sympathischer, als man ihn aus dem Fernsehen kennt.“, zeigte sich Daniela Martens von ihrem Promi-Kollegen begeistert.

Die Triathletin muss es wissen, denn während der acht Tage der Fulda Challenge war sie mit dem Ex-Zehnkämpfer rund um die Uhr zusammen. Die beiden waren eines der sechs Teams der diesjährigen Challenge.

BusemannMartens Anders als in den Vorjahren, gab es bei der achten Ausgabe der Challenge keine reinen Promi-Mannschaften, sondern jeder VIP bildete mit einem Amateursportler, der sich über harte Vorausscheidungskämpfe qualifiziert hat, ein Team. Dazu gesellte sich eine rein kanadische Mannschaft, die natürlich hoffte, den Heimvorteil nutzen zu können.

Neben Frank Busemann stellten sich folgende Prominente der Herausforderung: die mehrfache Weltmeisterin und Weltrekordlerin im Eisschnelllauf Monique Garbrecht-Enfeldt, Ex-Fußballstar und Europameister Fredi Bobic, die ehemalige Weltmeisterin im Lang-Triathlon und Journalistin Monika Birk und – „last but not least!“ – der Stuntman und mehrfacher Weltrekordler Dirk Auer.
Mit seinem über 100 km/h schnellen, düsenbetriebenen Fulda Bobby-Car sorgte er auch zwischen den Wettkämpfen für ausreichend Show.

Egal ob Promi oder Amateur – nach den harten Events warteten kein Hotelbett und Badewanne auf die Athleten: Selbst bei minus 30 Grad hieß es nachts: Ab ins Zelt!

Doch die Camp-Atmosphäre stärkte das Gemeinschaftsgefühl: „Das war toll. Du hast nach einer Zeit gar nicht mehr gemerkt, wer VIP ist und wer nicht.“ zeigte sich Stephan Bunse aus Künzell von der Veranstaltung begeistert.

Insgesamt zehn Wettkämpfe mussten die Mannschaften bestehen. Neben Ausdauerwettkämpfe wie Mountain-Run, Biathlon, Halbmarathon und Mountainbike-Rennen und Events bei denen Muckis und die richtige Technik entscheidend waren (Speedskating, Eisklettern und Draisinen-Rennen), standen auch Fahrwettbewerbe auf dem Programm. Hier war dann der berühmte „Popometer“ gefragt.

Neben dem Toyota-RAV4 ging es auch mit ATV und Rhinos – kleine Buggys mit Einzylinder Motorradmotoren – auf die rutschigen Pisten.

“High Performance on ice and snow”
So unterschiedlich die Gefährte auch waren, hatten sie doch eine Gemeinsamkeit: Alle Wettbewerbsfahrzeuge standen auf Fulda-Reifen.
„Bei diesen Extrem-Bedingungen können wir eindrucksvoll die hohe Qualität der Reifen demonstrieren und unsere Kompetenz als die Nr.1 im Winterreifengeschäft beweisen.
Hohe Allrounderqualitäten, Ausdauer, Stärke und sehr viel Biss zeichnen den perfekten Challenge-Athleten wie auch den perfekten Winterreifen aus. Beide müssen ´High Performance on ice and snow!´ zeigen.“ erklärt Projekt- und Marketingleiterin Kerstin Völck die Verbindung zwischen dem Extremsport-Event und Reifen.

Besonders Daniela Martens erfüllte diese Anforderungen. Insgesamt sechs Disziplinen konnte sie für sich entscheiden und ließ dabei sogar ein Großteil der Männer alt aussehen.

Wimpernschlagfinale
Während die 30-Jährige bereits vor dem letzten Wettkampftag nahezu uneinholbar an der Spitze lag, sicherte sich Frank Busemann seinen Sieg in allerletzter Sekunde.

Beim letzten Event, dem ATV Rennen, lag er am Ende neun Zehntel vor seinem stärksten Konkurrenten Benjamin Hartmann, so dass Busemann letztlich mit einem Punkt Vorsprung die Gesamtwertung gewann.

„Ab jetzt werde ich die Frage nach meinen größten sportlichen Erfolgen mit: Atlanta, Athen und Yukon beantworten.“ meinte der 32-Jährige freudestrahlend.

Als bestes Team wurden er und Daniela Martens – ganz stilecht im Land des Goldrausches – mit jeweils einem Goldnugget geehrt.
Zusätzlich bekamen beide für den Gewinn der Einzelwertung jeweils einen Scheck über 3.000 kanadische Dollar überreicht.

Doch weder Gold noch Geld machten das Extremsport-Event für Daniela Martens zum unvergesslichen Erlebnis. Denn für die Medizin-Ingenieurin war die Challenge: „das größte Abenteuer, das ich je erleben durfte.“

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