Goodyear erweitert Palette der Duraseal-Reifen mit eingebautem Dichtmittel

21 Januar, 2008

Goodyear erweitert seine Palette der Duraseal-Reifen, die von LKW-Betreibern, deren Fahrzeuge unter Bedingungen mit hohem Pannenrisiko im Einsatz sind, genutzt werden. Duraseal wird ausschließlich bei den Goodyear Omnitrac- Reifen für den Mischeinsatz genutzt und gehört zum Max Technology-Konzept von Goodyear. Die Technologie verhindert das Entweichen von Luft, wenn ein Gegenstand in die Lauffläche eindringt. Ermöglicht wird dies durch eine zusätzliche Lage unter der Lauffläche, die aus einer gel-artigen Gummimischung besteht.

Wenn der Reifen von einem Gegenstand wie zum Beispiel einem Nagel verletzt wird, fließt das Gel in das Einstichloch und bildet einen luftundurchlässigen Pfropfen. Duraseal versiegelt auch den Stichkanal luftdicht, wenn der Nagel herausgezogen wird. Das Gel als Dichtungsmasse kann Durchstichschäden von bis zu sechs Millimeter Durchmesser abdichten – und zwar mehrmals. Dank dieser Technologie kann die Fahrt nach einer Laufflächenverletzung fortgesetzt werden und ermöglicht den Einsatz des Reifens bis zu einer Reparatur oder Runderneuerung. Bei einem Test überstand ein Goodyear Duraseal-Reifen 51 Beschädigungen durch einen Nagelschusspistole ohne Luftdruckverlust.

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Goodyear Deutschland erneut Key-Lieferant bei John Deere

11 Januar, 2008

Goodyear Deutschland erreichte für das Jahr 2007 wie schon in den vergangenen Jahren den Key-Status im so genannten „Achieving Excellence“-Programm der John Deere Werke (Mannheim). Mit dem weltweiten Programm „Achieving Excellence“ verfolgt der amerikanische Landmaschinenhersteller das Ziel die Beziehungen zwischen Hersteller und Lieferant kontinuierlich zu intensivieren und die gemeinsame Leistungsfähigkeit nachhaltig zu verbessern.

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Goodyear Dunlop präsentierte sich als ausgezeichneter Arbeitgeber

4 Januar, 2008

Einer der weltweit größten Reifenhersteller – sehr gut positioniert in dem Nischenmarkt der Highperformance-Reifen und ausgezeichnet mit dem Top-Arbeitgeber Automotive Award 2007 – das Hanauer Traditionsunternehmen Goodyear Dunlop Tires GmbH konnte mit hervorragenden Zahlen und Fakten glänzen, als Stadtrat Dr. Ralf-Rainer Piesold gemeinsam mit Wirtschaftsförderer Horst Hupke die Firma für eine Betriebsbesichtigung besuchte. Der Vorsitzende der Geschäftsführung, Gerd Grünenwald, hatte es übernommen, die Vertreter der Stadt Hanau zu begrüßen und einen historischen Abriss über die Entwicklung des Standortes zu geben.

Dabei konnte Grünenwald, der demnächst in den Ruhestand geht, die letzten drei Jahrzehnte aus eigenem Erleben schildern, denn so lange gehört er bereits dem Unternehmen an. Dass sich nach dem bevorstehenden Wechsel in der Geschäftsführung nichts am Sitz der Chefetage ändern wird, nahm Piesold erfreut zur Kenntnis. Auch der Nachfolger Dr. Rainer Landwehr, der von Grünenwald den Vorsitz der Geschäftsleitung im Laufe des Jahres übernimmt, will an der Brüder-Grimm-Stadt festhalten, bestätigten die beiden Firmenvertreter gegenüber Piesold und Hupke.

Beim Rundgang erfuhr der Stadtrat, dass Goodyear Dunlop heute im Rahmen eines Joint Ventures Teil eines der weltweit größten Reifenhersteller, der Goodyear Tire & Rubber Company, ist. Produziert werden weit mehr als 500 verschiedene Reifenausführungen.

Wie Grünenwald dem Wirtschaftsdezernenten erläuterte, hat der Reifenhersteller seinen Standortsicherungspakt für die sieben deutschen Werke gerade um weitere vier Jahre bis Ende 2011 verlängert. Am Hanauer Standort, wo zur Zeit rund 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 113 Auszubildende beschäftigt sind, will das Unternehmen in den nächsten Jahren weiter investieren.

gerd-gruenenwald Mit Stolz berichtete Gerd Grünenwald von den Erfolgen des Hightech-Standortes, ohne dabei den Hinweis zu vergessen, dass sich Hanau immer auch in Konkurrenz zu den anderen weltweiten Produktionsorten verteidigen müsse. Das sei nur zu durch einen hohen Innovationsgrad und Reifen zu schaffen, die höchsten Hightech-Standard darstellen. Perspektivisch müsse man sich jedoch darauf einstellen, dass die traditionellen europäischen Märkte nicht unbedingt die Zukunftsmärkte für die Reifenproduktion darstellen. Osteuropäische und vor allem asiatische Standorte können zu wesentlich günstigeren Kosten produzieren und stellen deutsche Produktionsstandorte immer wieder vor die große Herausforderung, ihre Produktivität laufend zu verbessern.

Auch in Sachen Ausbildung ist Goodyear Dunlop ein Vorbild mit immerhin 113 Auszubildenden. Daneben ist der Hanauer Traditionsbetrieb eines der projektgebenden Unternehmen in Kooperation mit der Steinbeis-Business School Rhein-Main. In dieser Funktion übernimmt Goodyear Dunlop Tires GmbH einen der 12 MSc-Studenten des jetzt begonnenen zweijährigen Aufbaustudiums.

Dieses Engagement, so Grünenwald, geschehe vor dem Hintergrund, dass gut ausgebildete Mitarbeiter auch die Garantie dafür seien, dass Hanau wie bisher immer Innovationsmotor bleiben und im Bereich “Forschung und Entwicklung” seine Führungsrolle im Konzern behalten könne.

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Dauerleistungsfähigkeit von Winterreifen

2 November, 2007

Sind Winterreifen nach 8.000 Kilometern bereits weniger leistungsfähig als die entsprechenden Winterreifen im Neuzustand? Diese Fragestellung versuchte Auto Bild im Rahmen eines ausführlichen Tests zu kären, dessen Ergebnisse im aktuellen Heft Nr.43 dokumentiert ist. Die Resultate: Nach abschließen der Testdistanz schlagen sich die bereits länger gefahrenen Winterspezialisten in allen Disziplinen schlechter als die jeweiligen Neureifen. Weiter Lesen.. »

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Goodyear Tire mit höherem Gewinn

31 Oktober, 2007

Der US-Reifenhersteller Goodyear Tire & Rubber Company hat trotz eines rückläufigen Reifenabsatzes in seinen beiden Hauptmärkten Nordamerika und EU den Umsatz und Gewinn im dritten Quartal 2007 kräftig erhöht.
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