Aufsichtsrat der Continental lehnt Preis für Übernahme ab

24 Juli, 2008

Der Aufsichtsrat der Continental AG hat das Übernahmeangebot der Schaeffler Gruppe abgelehnt. Als Begründung nannte das Gremium des Hannoverschen Unternehmens, das das Angebot zu niedrig sei.

Die Schaeffler Gruppe hatte den Aktionären 70,12 Euro pro Aktie geboten. Der Vorstandvorsitzende der Continental AG, Manfred Wennemer, hatte diese Offerte bereits als zu niedrig zurückgewiesen und hat nun vom Aufsichtsrat den Auftrag, mit der Schaffler-Gruppe in Verhandlungen zu treten.

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Positive Bilanz für das Sponsoring der UEFA EURO 2008

18 Juli, 2008

Internationaler Automobilzulieferer und Premium-Reifenhersteller hatte während der UEFA EURO 2008™ mehr als 1.700 Kunden und Medienvertreter in Österreich und der Schweiz bei Fahrevents zu Gast, die mit breiter Palette an Continental-Produkten für den Einsatz in Autos von heute und morgen beeindruckt haben.

Nach der UEFA EURO 2008™ ist vor der FIFA WM 2010™: Nur wenige Wochen nach Ende der Fußball-Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz hat die Continental AG bereits mit ersten Vorbereitungen für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™ in rund zwei Jahren in Südafrika begonnen. „Nach dieser hervorragend gemeisterten Herausforderung und einem so begeisternden Event richten wir parallel zur intensiven Analyse aller Daten rund um die Fußball-Europameisterschaft den Blick schon wieder nach vorne“, sagte der im Continental-Vorstand für die Pkw-Reifen-Division verantwortliche Dr. Alan Hippe.

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Die wichtigsten Ziele für das Sponsoring der UEFA EURO 2008™ hat die Continental AG auf jeden Fall erreicht. „Auch wenn wir erst in einigen Wochen alle relevanten Zahlen und Fakten auf dem Tisch haben werden, lässt sich schon heute konstatieren:

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Die Steigerung des Bekanntheitsgrades und die weitere Emotionalisierung der Premium-Marke Continental ist ebenso gelungen wie die Integration der Veranstaltung in die Geschäftsbeziehungen – insbesondere zum Reifenfachhandel“, betonte Dr. Hippe.

„In wichtigen Märkten wie zum Beispiel Italien, Russland, Polen und natürlich auch im Heimatmarkt Deutschland haben wir zusätzlich zur unübersehbaren Bandenwerbung am Spielfeldrand mit Hilfe des TV-Presentings die Aufmerksamkeit auf unsere Premium-Marke gelenkt“, sagte Dr. Hippe.

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„Es wird von mehr als acht Milliarden TV-Zuschauern am Bildschirm ausgegangen. Die Einschaltquoten lagen ab dem Viertelfinale zum Teil sogar über 80 Prozent. Wir sind aber auch fest davon überzeugt, dass wir den Bekanntheitsgrad in wichtigen außereuropäischen Wachstumsregionen, wie zum Beispiel in Südamerika und Asien, steigern konnten.“ Daneben war Continental als Offizieller Sponsor auch auf der Offiziellen Turnier-Website www.euro2008.com präsent, die seit Februar 2008 mit mehr als 1,3 Milliarden Seitenaufrufen die mit Abstand am häufigsten besuchte Sport-Internetseite war.

Hippe verwies außerdem darauf, dass Continental während der dreiwöchigen Veranstaltung rund 3.500 Kunden und Medienvertreter als Hospitality-Gäste begrüßen konnte. Mehr als 1.700 von ihnen nutzten die Gelegenheit, bei den Fahrevents der ContiSafetyExperience auf dem Fahrsicherheitszentrum des ÖAMTC in Teesdorf bei Wien und dem TCS in Betzholz bei Zürich Continental-Spitzentechnologie für Autos von heute und morgen im wahrsten Wortsinne zu „erfahren“ und dabei die Möglichkeit zu haben, insgesamt rund 80 Fahrzeugbegleiter und Experten zu den Produkten zu befragen.

„Wir haben das Sponsoring – wie schon zur FIFA WM 2006 – konsequent in alle Bausteine der Produktkommunikation und in unsere begleitenden Maßnahmen während des Turniers integriert und damit den Markenauftritt konsistent und kontinuierlich fortgeführt“, erläuterte Projektleiter Michael Kohl weiter.

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Vom Gästetransfer über die Gestaltung der Hotellounges, bei der ContiSafetyExperience sowie in den Hospitality-Bereichen in Wien und Salzburg sowie in Bern und Basel bis hin zu den Auftritten in den acht Fanzonen war so eine hohe Wiedererkennung für den Markenauftritt gewährleistet.

„Bei der ContiSafetyExperience war uns die Kombination von Reifen-Sicherheitsthemen, wie zum Beispiel Nassbremsen aus 80 km/h bis zum Stillstand mit Profiltiefen von 8, 3 und 1,6 Millimetern oder ein Bremsversuch aus 30 km/h mit Fokus auf die Abstimmung von Konzeptreifen auf die Elektronische Stabilitäts-Kontrolle (ESC), mit Zukunftstechnologien wie dem Intelligent Tire System (ITS), Lane Departure Warning (LDW), Hybrid-Antrieb, Car-to-Car-Kommunikationslösungen oder Luftfedersystemen für Off-Road-Fahrzeuge wichtig“, sagte Ralf Hoffmann, Continental-Markenmanager für das Pkw-Ersatzgeschäft Europa und Projektleiter für die ContiSafetyExperience.

Continental war auch in den acht Fanzonen der Austragungsorte, die nach Angaben der UEFA insgesamt mehr als vier Millionen Fußballfans besucht haben, mit einem eigenen Auftritt präsent. Darüber hinaus hat sich das Unternehmen in Deutschland als Sponsor von 14 Public Viewing Events an ausgewählten Universitäten engagiert.

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Daneben haben sich das Fußball-Portal www.ContiSoccerWorld.de mit mehr als einer Million unterschiedlichen Besuchern allein im Juni sowie die Online-Spiele-Plattform www.ContiFanWorld.com als attraktiver Baustein im Kommunikationsmix etabliert.

Derzeit wird die Multimedia-DVD „Unser Weg nach Wien“, die den Medienvertretern in den acht Medienzentren der UEFA EURO 2008™ angeboten wurde, komplett überarbeitet, um bis Anfang September eine vollständige Dokumentation mit Videos, Meldungen und Bildern der gesamten Aktivitäten anbieten zu können. „Das ist – wenn man so will – unsere Bilanz der Bergtour 2008“, sagte Dr. Hippe, der sich auch persönlich intensiv um die Vorbereitungen für die Fußball-Weltmeisterschaft kümmern wird.

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„Im südafrikanischen Ersatzgeschäft haben wir mit einem Marktanteil an lokal produzierten Reifen von mehr als 20 Prozent eine führende Marktposition. In Port Elizabeth, Südafrika, verfügt Continental über ein Werk für Pkw-Reifen, wo 2007 mit insgesamt 1.600 Mitarbeitern rund 2,6 Millionen Reifen produziert und sowohl im Erstausrüstungs- als auch im Ersatzgeschäft verkauft wurden“, sagte Dr. Hippe. Darüber hinaus bedient Continental mit einem Werk für Nutzfahrzeugreifen – ebenfalls in Port Elizabeth – den Bedarf südlich der Sahara und damit auch die Nachfrage im Austragungsland der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2010™.

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Stabile Finanzierung von Continental durch aktuelle Rating-Einstufungen bestätigt

27 Juni, 2008

Die Continental AG sieht ihre solide Finanzierung des Konzerns durch die aktuellen Rating-Einstufungen der führenden Agenturen bestätigt. Am Donnerstag hatte Stan­dard & Poor’s das Rating des internationalen Automobilzulieferers von ‘BBB stable outlook’ auf ‘BBB negative outlook’ verändert.

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Continental plant weitere Übernahmen

4 Juni, 2008

Die Continental AG plant einem Magazinbericht zufolge weitere Übernahmen. Insbesondere im Reifenmarkt in Asien und Amerika seien Firmenkäufe denkbar, sagte Continental-CFO Alan Hippe im Gespräch mit dem Branchenmagazin "auto motor und sport" nach einem am Mittwoch veröffentlichten Vorabbericht.

Hippe, der seit April auch das Reifengeschäft verantwortet, sagte jedoch, oberste Priorität habe nach der 11,4 Mrd EUR schweren Übernahme der ehemaligen Siemens VDO im vergangenen Jahr der Schuldenabbau. "Trotzdem prüfen wir natürlich Optionen, vor allem in Asien sowie auf dem gesamten amerikanischen Kontinent", sagte Hippe demnach weiter. Und sollte sich eine gute Gelegenheit ergeben, werden wir sicher ganz genau hinschauen. Mittelfristig werden wir unsere Aktivitäten intensivieren."

Gleichzeitig prüfe Continental den Bau eines weiteren Pkw-Reifenwerkes in Russland, Indien und Korea. "Für die Märkte in Russland ebenso wie Indien prüfen wir Optionen. In Russland haben wir mit dem Matador-Joint-Venture in 2007 und einem dazugehörenden Produktionsstandort in Omsk zwar schon einen ersten Schritt getan; damit sind wir aber nicht im Zentrum dieses riesigen Marktes. Mittelfristig stellt sich hier die Frage nach einem weiteren Werk. Auch Asien behalten wir im Blick. 60 Prozent des asiatischen Reifen-Marktes werden hier bislang zwar von Japan und Korea bestritten. In Japan haben wir bereits ein erfolgreiches Joint-Venture, Korea behalten wir auf dem Radar", sagte er.

Continental ist die weltweite Nummer vier bei Reifen. Wir wollen immer stärker wachsen als der Markt, für den Experten jährliche Mengenzu­wachsraten von drei Prozent erwarten", sagte Hippe. "Getrieben wird das Wachstum vor allem durch die Zuwachsraten in den Emerging Markets, die den Rückgang der Großen Drei in den USA mehr als kompensieren. Wir selbst konnten vergangenes Jahr um fünf Prozent zulegen. Dieses Jahr werden wir irgendwo zwischen fünf und neun Prozent abschneiden."

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Continental erreicht in den USA die Gewinnschwelle

3 Februar, 2008

Der Autozulieferer und Reifenhersteller Continental schreibt in dem lange Zeit defizitären Pkw-Reifengeschäft in Amerika wieder schwarze Zahlen. Der operative Gewinn liege 2007 im einstelligen Millionenbereich, sagte Finanzvorstand Alain Hippe

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