Continental verkauft Phoenix

2 August, 2008

Vier Jahre nach dem Kauf des Spezialschlauch- und Förderbänderherstellers Phoenix hat der Autozulieferer Continental einen kleinen Geschäftsbereich der Firma weiterverkauft. Die Beteiligungsfirma GermanCapital und die Bank Morgan Stanley übernehmen die auf Dachabdichtungen spezialisierte Phoenix Dichtungstechnik, wie Conti am Freitag mitteilte. Die 250 Mitarbeiter an den beiden Standorte Waltershausen (Thüringen) und Hamburg müssten nicht um ihre Jobs fürchten, teilten die Käufer mit. Die Investitionen würden erhöht.

Das profitable Unternehmen habe vergangenes Jahr einen Umsatz von 65 Millionen Euro erwirtschaftet, passe aber mit seiner Ausrichtung auf die Bauwirtschaft nicht zum Portfolio der Gummi-Sparte ContiTech, sagte deren Chef Gerhard Lerch. Zum Kaufpreis machte er keine Angaben.

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Renni – ContiTech GB-Serviceleiter

28 Juli, 2008

Doug Rennie hat bei der ContiTech Power Transmission Group in England die Verantwortung für den Technischen Service für den Automotive Aftermarket übernommen. Er ist verantwortlich für die technische Unterstützung und die technischen Schulungen seiner Kunden.

Der ausgebildete Mechaniker ist seit 20 Jahren in der Branche tätig und war in seiner vorherigen Position für ähnliche Trainings verantwortlich. In seiner neuen Funktion ist er auch für die Marke ATE von Continental Teves zuständig.

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ContiTech mit neuem Info-Service für Werkstätten

31 Mai, 2008

ContiTech hat jetzt einen neuen E-Mail-Newsletter gestartet, der Kfz-Monteure auf dem Laufenden halten soll. Jeden Monat klärt die „Technical Info“ aktuelle Einbaufragen und informiert über technische Modifikationen, Updates und Einbautipps rund um die Themen Zahnriemen und Keilrippenriemen.

Alle Abonnenten der vierteljährlich erscheinenden Technical News erhalten ab sofort auch die Technical Info regelmäßig per E-Mail. Interessierte können sich im Internet unter www.contitech.de/kfz-ersatz (Antriebsriemen) unter dem Punkt „Service/Newsletteranmeldung“ für die Newsletter anmelden.

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Continental expandiert in Asien

11 Dezember, 2007

Continental plant weitere Expansionen in Asien. Dies gelte vor allem für die Konzernbereiche Conti Tech und das Automobil-Zuliefergeschäft. Der Umsatzanteil des Konzerns in Asien soll auf 20 bis 25 Prozent steigen. 2006 lag dieser Anteil bei sieben Prozent. Zukäufe im Volumen von über fünf Milliarden Euro schloss Conti-Chef Manfred Wennemer allerdings aus.

IG Metall-Funktionäre warnen, dass bis zu 7000 Jobs gefährdet seien. In den neu zusammengefassten Conti-Bereichen im Zuliefergeschäft sind rund 60 000 Mitarbeiter beschäftigt. Die VDO-Übernahme werde Conti vor allem im kommenden Jahr belasten, erklärte Wennemer in „Euro am Sonntag“.

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ContiTech setzt Zeichen gegen Produktpiraterie

20 November, 2007

Rund 19 500 gefälschte Antriebsriemen und Verpackungen mit ContiTech-Aufdruck sind in Malta vom Zoll sichergestellt und nach gerichtlicher Freigabe zerstört worden. Die Plagiate waren gemeinsam mit weiteren nachgeahmten Produkten für den Automotive Aftermarket per Schiffscontainer in den Mittelmeerstaat gelangt. Zuletzt hat ContiTech die Bemühungen, den Handel mit Fälschungen einzudämmen, intensiviert.

„Um deutlich zu machen, dass wir mit aller Konsequenz gegen Produktpiraterie vorgehen, haben wir auf eigene Kosten diese Angelegenheit juristisch verfolgt und die Fälschungen zerstören lassen“, betont Jürgen Grefe, Vertriebsleiter für den Automotive Aftermarket bei der ContiTech Power Transmission Group. Anfang November 2007 sind die Plagiate zerstört worden.
Ausgangspunkt der in Malta gefundenen Fracht mit Fälscherware war China. Namen der Hersteller und Händler der Kopien blieben aber bislang unbekannt. „Nach Ablauf einer gerichtlichen Wartefrist durften Riemen und Verpackungen vernichtet werden“, sagt Florian Schleifer von der Patentabteilung der Continental AG.
Die Zerstörung der kopierten Riemen ist in diesem Jahr bereits der zweite große Erfolg für ContiTech im Kampf gegen Fälscherware. Zuvor waren in Taiwan ein Händler und ein Generalimporteur zu Schadenersatzzahlungen verpflichtet worden. Das Gericht hatte sie für den Handel mit rund 4500 gefälschten Keilrippenriemen sowie zirka 13 000 nachgeahmten Leerverpackungen im ContiTech-Design verantwortlich gemacht.

Continental setzt Zeichen Vernichtung der gefälschten Continental Teile

ContiTech setzt Zeichen gegen Produktpiraterie.

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