Leidenschaft für die Straße: der neue Supersportreifen Pirelli Diablo Rosso

20 Dezember, 2007

Mit dem Diablo Rosso präsentiert Pirelli einen Supersportreifen, bei dessen Entwicklung der maximale Fahrspaß für sportliche Straßenfahrer im Vordergrund stand. Der neue Stahlgürtelreifen ist auf ein besonders breites Einsatzgebiet ausgelegt und liefert bei allen Leistungsdaten in seinem Segment Spitzenwerte. Beim Diablo Rosso lag das Augenmerk besonders auf der Optimierung der Reifenaufstandsfläche und damit dem bestmöglichen Kontakt des Motorrads zur Straße.

Der neue Diablo Rosso ist ein echter Alleskönner im Segment der supersportlichen Motorradreifen: Ob ein heißer Ritt auf sommerlichen Landstraßen, ein schneller Trip durch die Stadt oder die sichere Tour auf regennassem Asphalt – der Diablo Rosso sorgt in jedem Fall für ein unbeschwertes, sicheres Fahrerlebnis und damit für größten Genuß des Fahrers bei seiner Leidenschaft, dem Motorradfahren.

„Beim Diablo Rosso haben wir uns ganz bewusst auf die wichtigste Aufgabe des Reifen konzentriert, nämlich das Motorrad so gut wie möglich mit der Straße zu verbinden”, erklärt Thomas Bischof, Marketingleiter bei Pirelli. „Was sich einfach anhört, ist in der Realität nur mit der genauen Abstimmung verschiedenster Parameter zu erreichen. So spielt neben Mischung, Profil, Design, Kontur und Karkassaufbau etwa auch die Druckverteilung innerhalb der Reifenaufstandsfläche eine ganz wichtige

pirelli-diablo-rosso Rolle, sowohl für den Aufbau von Grip als auch für das Feedback des Reifens zum Fahrer.” Für die Entwicklung des neuen Stahlgürtelreifens verwendeten die Ingenieure daher die neue und von Pirelli zum Patent angemeldete Technologie EPT (Enhanced Patch Technology), einen ganzheitlichen Ansatz zur Optimierung der Reifenaufstandsfläche bei jeder Schräglage – nach den Kriterien Fläche, Lastverteilung und Grip.

Ein gut sichtbarer Baustein der verschiedenen EPT-Entwicklungsschwerpunkte ist die „nackte Schulter” des Diablo-Rosso-Profils am Hinterrad: Da dieser Bereich der Lauffläche nur bei schneller Kurvenfahrt im Trockenen

erreicht wird, kann hier auf Profilrillen zur Wasserableitung verzichtet werden. Der Effekt ist ein zusätzliches Plus bei der Haftung in großer Schräglage. Das

Profildesign ist eine Weiterentwickung des erfolgreichen Diablo-Profils erweitert um Elemente aus dem Profil des Racing-Reifens Diablo Supercorsa.

„Beim Diablo Rosso haben wir immer darauf geachtet, dass der Reifen seinem Fahrer maximalen Spaß und Erlebnis beim Motorradfahren vermittelt”, erklärt Bischof. „Hierbei spielen das Handling, das Einlenkverhalten, die Rückmeldung und der Grip natürlich entscheidende Rollen, aber erst die feine Abstimmung all dieser Komponenten ermöglicht das besondere Fahrgefühl des Diablo Rosso.” Auch hierfür liegt der Schlüssel in der EPT-Technologie: Mit ihrer Hilfe wurden die Reifenaufstandsflächen an Vorder- und Hinterrad für die speziellen Anforderungen bei jedem Schräglagenwinkel optimiert. Dies ergibt unter anderem ein besonders breites Einsatzspektrum: Ob bei schneller oder tourenorientierter Fahrweise oder auf leichten oder schweren Motorrädern, der Diablo Rosso holt aus der jeweiligen Situation das

Maximum an Fahrfreude heraus. Nicht zuletzt aufgrund der Prämisse besonderer Ausgewogenheit hat sich Pirelli beim Diablo Rosso bewusst für eine neu entwickelte einheitliche Gummimischung entschieden.

Zur Markteinführung im Januar 2008 werden bereits über 230 Freigaben für einen Großteil der aktuellen Supersport-Bikes vorliegen.

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Lkw-Reifen im Wert von 25.000 Euro gestohlen

1 Dezember, 2007

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (29./30. November) drangen Diebe in das Gelände einer Firma an der Ittlinger Strasse ein. Die Täter stiegen über das Einfahrtstor und schraubten den Deckel zum Elektroantrieb des Tores ab. Dann schlossen sie den Türöffner kurz und konnten so das am Hirschberger Ring gelegeneTor öffnen und in das Firmengelände einfahren.

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Pirelli bestätigt Wunsch nach Rükckkauf der Reifensparte

1 Dezember, 2007

Pirelli bestätigt Wunsch nach Rückkauf der Reifensparte

Die Pirelli C. SpA bemüht sich um den Rückkauf eines im Juli 2006 an eine Gruppe von Banken veräußerten Anteils an ihrer Reifen Tochter. Konkret handelt es sich nach Aussage von Pirelli Chairman Marco Tronchetti Provera vom Donnerstag um die 39% an Pirelli Reifen, die seinerzeit im Zuge einer Privatplatzierung für 740 Mio EUR an Banca Intesa, Banca Leonardo, Capitalia, eine Tochter der JPMorgan Chase und Co, Lehman Brothers und Mediobanca gegangen waren. Der Chairman bestätigte damit einen entsprechenden Bericht der italienischen Tageszeitung “Il Sole 24-Ore”.

“Wir sind sehr zuversichtlich, dass es eine Vereinbarung geben wird”, sagte Tronchetti Provera am Rande einer Festverstaltung zur Lancierung des Pirelli-Kalenders 2008 in Schanghai. Allerdings könnten die Gespräche Monate Dauern, räumte er auf eine entsprechende Frage hin ein.

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Pirelli back to Grand-AM-Serie

4 November, 2007

Der Reifenhersteller Pirelli wird in der kommenden Saison nach einem Jahr Pause mit der Grand-Am-Serie wieder eine USA Rennserie ausstatten. Weiter Lesen.. »

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Pirelli entwickelt Reifen für die nächste WRC-Saison

2 November, 2007

Pirellis neu konstruierter PZero-Asphaltreifen für die Rallye-Weltmeisterschaft wurde in zahlreichen Testfahrten erprobt und vereint technische Innovation und Umweltbewusstsein. Weiter Lesen.. »

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