Gastkommentar: ATU – und raus bist du

14 Februar, 2009

Unsichere Zeiten sind für die Werkstattkette Auto-Teile-Unger schon länger angebrochen. Erst bekamen 2008 fast 1000 Mitarbeiter die Geschäftsflaute zu spüren, indem sich das Unternehmen von ihnen trennte, jetzt sollen noch einmal 650 Beschäftigte gehen.

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BMW will ATU und Pit-Stop Kunden gewinnen

8 Februar, 2009

BMW will wieder gebrauchte Ersatzteile anbieten und so Kunden für BMW-Werkstätten zurück gewinnen. In die Abwrackprämie setzt Vertriebsvorstand Robertson wenig Hoffnung, der US-Markt könnte sich jedoch beleben.

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Kauft Continental die Servicekette Pit-Stop

22 September, 2008

Deutschlands zweitgrößte Servicekette Pit-Stop und ihre Mutterfirma Kwik Fit stehen offenbar zum Verkauf. Voneinander unabhängige Quellen bestätigten der „Automobilwoche“, dass derzeit nach einem Investor gesucht werde. Die Continental Ag mit ihrer Reifen- und Servicekette Vergölst signalisiert Interesse. „Wir würden nicht generell nein sagen, aber uns ist Pit-Stop noch nicht direkt angeboten worden. Wenn ein Angebot kommt, werden wir es prüfen“, erklärte ein Conti-Sprecher der „Automobilwoche“.

Die deutsche Pit-Stop-Kette mit 409 Betrieben ist Teil von Kwik Fit, dem europäischen Marktführer im Geschäft mit Schnellreparaturen. Kwik Fit wiederum gehört zu fast 100 Prozent der französischen Private-Equity-Firma PAI Partners. Es gebe keinen offiziellen Verkaufsprozess, erklärte Mirko Meyer-Schönherr, Leiter des deutschen Büros von PAI, und ergänzte: „Aber unser Geschäft lebt davon, dass man irgendwann auch wieder verkauft.“ Zugleich wollte Meyer-Schönherr aber nicht kommentieren, ob sich PAI mit Kwik Fit im Angebotsmodus befindet.

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Pit-Stop streicht Jobs und will Marktführer werden

1 September, 2008

Die Werkstattkette Pit-Stop will dem Branchenprimus ATU in Deutschland die Marktführerschaft streitig machen und gleichzeitig Arbeitsplätze abbauen. "Wir streben die Marktführerschaft in Deutschland an", sagte Pit-Stop-Deutschland-Geschäftsführer Gerd Hartmann der "Welt" (Montagausgabe) laut Vorabbericht.

Pit-Stop ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von Europas größter Werkstattkette Kwik-Fit aus Schottland.
Um die Marktführerschaft zu erreichen, will Pit-Stop unter anderem den Anteil der gewerblichen Kunden bis 2010/2011 auf 20 Prozent verdoppeln und das Angebot ausweiten, wie das Blatt schreibt. Daneben solle auch die Zahl der Niederlassungen von Pit-Stop in Deutschland deutlich steigen. "Wir wollen im Jahr 2015 etwa 600 bis 650 Filialen in Deutschland haben", sagte Hartmann. Heute seien es 409 Niederlassungen. Der Konkurrent ATU hat derzeit rund 600 Filialen in Deutschland.

Angesichts der allgemein schwierigen wirtschaftlichen Lage wird Pit-Stop in diesem Jahr rund 50 Stellen streichen. ATU hat vor Kurzem angekündigt, in diesem Jahr etwa 600 Arbeitsplätze in Deutschland abzubauen. Der Umsatz von Pit-Stop soll 2008 um zwei bis drei Prozent steigen. Im vergangenen Jahr lag der Umsatz bei 145 Millionen Euro. Das Unternehmen schreibt nach eigenen Angaben schwarze Zahlen.

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Pit-Stop wechselt endlich Rußfilter aus

21 August, 2008

Laut Medienbericht der HNA-Online hat sich nun auch Pit-Stop bereit erklärt, die nicht funktionsfähigen GAT-Rußfilter auszutauschen.

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