Italienische Premium-Motorradhersteller setzen auf Dunlop Roadsmart und Qualifier RR

6 Februar, 2008

Den neuen Multi Compound Radialreifen Roadsmart und Qualifier RR aus dem Hause Dunlop eilt der Ruf exzellenter Performance voraus. Darum setzen nun auch namhafte italienische Motorradschmieden auf die beiden Top-Reifen mit dem „Flying D“.

Um das Potenzial ihrer neuen Motorräder voll auszuspielen, vertrauen nicht nur Aprilia und Benelli, sondern auch Moto Guzzi und MV Agusta bei der Erstausrüstung ab sofort auf den Hypersportreifen Dunlop Sportmax Qualifier Race Replica sowie auf den jüngst präsentierten Sporttourenreifen Dunlop Sportmax Roadsmart.

Beide Reifen trumpfen mit der Dunlop Multi Compound Technologie auf: Der Lateral Grip Compound in der Laufflächenmitte des Hinterradreifens reduziert den Verschleiß und erhöht die Stabilität, der Traction Compound an den Flanken garantiert optimalen Grip bei Schräglage.

Benelli TNT 899, TNT 1130 und Tornado Tre 1130 sowie MV Agusta F4 1078RR und Brutale 1078RR werden im Jahr 2008 ab Werk mit dem Qualifier RR ausgeliefert, Aprilia bereift seine Supermotos SXV 450 und SXV 550 sowie die Sportler RSV 1000 R und Tuono 1000 R mit dem Testsieger. Beste Voraussetzung also für engagierten Einsatz auf der Landstraße und für schnelle Runden auf der Rennstrecke.

Die Moto Guzzi Modelle Breva 1100, Breva 850 und Norge 1200 rollen mit dem neuen Sporttourenreifen Roadsmart vom Band, der mit einer exzellenten Kombination aus Dry- und Wetgrip sowie aus Stabilität und Haltbarkeit aufwartet. Good News also für Italo-Bike-Fans!

Beitrag erstellt am: 06.2.2008 16:16

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Continental erreicht in den USA die Gewinnschwelle

3 Februar, 2008

Der Autozulieferer und Reifenhersteller Continental schreibt in dem lange Zeit defizitären Pkw-Reifengeschäft in Amerika wieder schwarze Zahlen. Der operative Gewinn liege 2007 im einstelligen Millionenbereich, sagte Finanzvorstand Alain Hippe

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Offroad-Action mit dem Cargo UltraGrip 2

2 Februar, 2008

Fünf angesagte Wintersportorte in Deutschland und Österreich kommen auch in diesem Winter wieder in den Genuss eiskalter Offroad-Action. Zwischen dem 10. Januar und 9. März präsentiert Jeep zum vierten Mal die Jeep Snow Challenge – das Fahrevent für alle Offroad-Fans, die sich live und unter extremen Bedingungen von der Leistungsfähigkeit der aktuellen Jeep-Modelle überzeugen wollen.

Auf interessierte Fahrer wartet ein eigens konstruierter Hindernisparcours mit extremen Steigungen und Achsverschränkungen. Für außerordentliche Performance und den perfekten Grip unter Extrembelastungen sorgt dabei der Winterspezialist Cargo UltraGrip 2 von Goodyear – ein Reifen, der vor allem durch sein exaktes Lenkverhalten besticht. „Im letzten Jahr haben sich über 5.000 Fahrer aktiv an der Snow Challenge beteiligt. Sie konnten live erleben, wie viel Winterpower in unseren Offroadreifen steckt. Daher sind wir über die erneute Partnerschaft mit Jeep in 2008 sehr glücklich”, so Stefan Bodeit, Marketingmanager Goodyear Deutschland.

Die Snow Challenge 2008 Tourdaten:

-      31.1.-3.2.2008 Schönau am Königssee

-      7.2.-10.2.2008 Winterberg

-      14.2.-17.2.2008 Garmisch-Partenkirchen

-      21.2.-24.2.2008 Braunlage

-      6.3.-9.3.2008 Mayrhofen (A)

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Michelin als Partner bei der Reduktion des CO2-Ausstoßes von Automobilen

2 Februar, 2008

Didier Miraton wirbt auf dem World Mobility Forum in Stuttgart für Grüne Reifen.
Auf das große Potenzial rollwiderstandsoptimierter Reifen zur CO2-Reduktion machte Didier Miraton, Mitgeschäftsführer der Michelin Gruppe, im Rahmen des World Mobility Forums aufmerksam, das am 29. Januar im Stuttgarter Rathaus stattfand. Hochrangige Experten diskutierten auf Einladung der Motor Presse Stuttgart über den „Klimawandel und die Folgen für die Mobilität von morgen“. Zu den Podiumsteilnehmern gehörten Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Deutschen Automobilindustrie, Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorsitzender des Vorstands des Volkswagen Konzerns, Prof. Dr. Andreas Troge, Präsident des Umweltbundesamtes, Prof. Dr. Kurt Lauk, Mitglied des Europäischen Parlaments sowie Winfried Hermann, verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Die Gesprächspartner waren sich einig, dass an der schnellen und nachhaltigen Verminderung der CO2-Emissionen kein Weg vorbei führe und alle Beteiligten zur Erreichung der ambitionierten Ziele an einem Strang ziehen müssen.

„Wir möchten als Partner der Automobilindustrie jedem Hersteller helfen, den CO2-Ausstoß seiner Fahrzeuge in allen Klassen zu senken“, versicherte Didier Miraton nachdrücklich. „Mit dem neuen Energy Saver sparen wir schon heute rund fünf Gramm Kohlendioxid pro Kilometer. In ein paar Jahren können es vielleicht weitere 10 Gramm sein. Dabei spielt es keine Rolle, wie groß ein Fahrzeug ist – ob Fiat 500 oder Mercedes-Benz S-Klasse“, so Miraton weiter.

Auch Matthias Wissmann betonte, dass sich neben der Motorentechnik erhebliche Möglichkeiten böten, um den CO2-Ausstoß zu verringern. Dazu gehöre innovative Reifentechnik ebenso wie der Einsatz umweltfreundlicher Kühlmittel für Klimaanlagen und die Beimischung von Biokraftstoffen der zweiten Generation. „Die EU-Kommission hat einen starren, bürokratischen Vorschlag gemacht, der sich zu sehr auf die Motortechnik konzentriert“, kritisierte Wissmann. Nach dem Willen der Kommission sollen von 2012 an die durchschnittlichen Kohlendioxid-Emissionen für die gesamte EU-Neuwagenflotte höchstens 120 Gramm je Kilometer betragen. Dadurch geraten insbesondere die deutschen Premiumhersteller erheblich unter Druck.

VW-Konzern-Chef Martin Winterkorn hält allerdings auch die Autokäufer für mitverantwortlich dafür, dass Sprit sparende Autos wie die Drei-Liter-Fahrzeuge VW Lupo 3L und der Audi A2 3L kein Markterfolg wurden. „Vielleicht waren wir mit diesen Modellen zu früh auf dem Markt“, so Winterkorn. „Heute würden beide Modelle sicher besser laufen.“

Alle Beteiligten müssen an einem Strang ziehen
In jedem Fall ist die Rolle der Pneus bei der Reduzierung des CO2-Ausstoßes nicht zu unterschätzen: Jede fünfte Tankfüllung geht beim Pkw zu Lasten des Rollwiderstands, beim Lkw sogar jede dritte Tankfüllung. Michelin arbeitet bereits seit 1992 mit Hochdruck daran, den Rollwiderstand bei Pkw- und Lkw-Reifen konsequent zu senken. Didier Miraton betonte, wie wichtig es darüber hinaus sei, dass alle Beteiligten an einem Strang ziehen: „Wir werden auch zukünftig unseren Beitrag leisten und hoffen, dass Zulieferer und Automobilhersteller gemeinsam Lösungen finden werden, den CO2-Ausstoß weiter zu reduzieren“, sagte er in Stuttgart.

Auch bei den Autokäufern müsse ein Umdenken stattfinden. Das gelte nicht nur für den sparsamen Umgang mit Ressourcen, sondern auch im Hinblick auf die Wertmaßstäbe. „Der Begriff ‚Premium“ soll zukünftig für leiser, sparsamer und effizienter stehen“, regte Miraton an. „Bei der Diskussion um den Klimaschutz muss am Ende die Umwelt der Gewinner sein“, ergänzte er in Stuttgart. Michelin investiert im Jahr rund 700 Millionen Euro allein in die Reduzierung des Rollwiderstandes und der Geräuschimmissionen seiner Reifen. Das entspricht einem Drittel des Gesamtetats für Forschung und Entwicklung.

Neuer Energy Saver mit sehr guter Energieeffizienzklasse
Um den Autofahrern die Entscheidung für umweltschonende Reifen leicht zu machen, fordert Michelin, Reifen künftig europaweit mit Hilfe eines Energiespar-Index nach ihrer Energieeffizienz zu kennzeichnen – wie heute schon Fahrzeuge, Kühlschränke oder Spülmaschinen. Ein Konzept für einen solchen branchenweiten Energiespar-Index hat der Reifenhersteller bereits im Jahr 2005 der Europäischen Kommission vorgelegt.

Der neue Michelin Energy Saver ist bereits als besonders sparsamer Pkw-Reifen entwickelt worden. Gegenüber dem Vorgängermodell ist er zehn Prozent leichter, was den Automobilherstellern Fahrzeuggewicht erspart. Gleichzeitig konnte Michelin die Fahreigenschaften verbessern. Auch die Bremswege wurden deutlich kürzer: aus 100 km/h um drei Meter auf trockener Straße und um sechs Meter bei Nässe.

Mit dem Energiespar-Index will Michelin die Verbreitung rollwiderstandsarmer „Grüner Reifen“ vorantreiben. Allein in Europa ließen sich durch energieeffiziente Reifen jährlich rund sechs Milliarden Liter Treibstoff sparen. Zudem könnten die Emissionen des Treibhausgases CO2 um bis zu 15 Millionen Tonnen pro Jahr reduziert werden.

Grenzen für CO2-Ausstoß sollen weiter sinken
In Zukunft würden die gesetzlich erlaubten Grenzen für den CO2-Ausstoß von Pkw noch weiter sinken, mahnte Andreas Troge, Präsident des Umweltbundesamtes, im Rahmen des World Mobility Forums an. Als nächstes Ziel strebe die EU einen Grenzwert von 95 Gramm je Kilometer bis zum Jahr 2020 an. Troge verteidigte die EU-Kommission und warnte vor der Hoffnung der Automobilhersteller, die gesetzte Grenze von 120 Gramm CO2 pro Kilometer bis 2012 sei noch verhandelbar.

Michelin ist für die hohen Anforderungen gewappnet, die in Zukunft an die Automobilhersteller und deren Zulieferer gestellt werden. Didier Miraton bekräftigte auf dem World Mobility Forum erneut das Michelin-Ziel, im Jahr 2030 den Rollwiderstand und damit die reifenbedingten CO2-Emissionen zu halbieren. Darüber hinaus stellte er eine signifikante Verkürzung des Bremsweges und die Halbierung des Reifenverschleißes in Aussicht. Selbst bei der prognostizierten Verdoppelung des Fahrzeugbestandes bis zum Jahr 2030 würden dann für die Herstellung von Reifen nicht mehr Rohstoffe benötigt als heute.

Forschung mit innovativen Antriebskonzepten
Seit vielen Jahren forscht Michelin auch an innovativen Antriebskonzepten. Mit dem Hy-Light hat das Unternehmen 2004 und 2007 jeweils ein Forschungsfahrzeug mit Brennstoffzellenantrieb vorgestellt. Der Antrieb setzt neue Standards bei Leistung und Gewicht. Ein weiterer Versuchsträger ist das „Active Wheel“, bei dem Motor, Aufhängung und Bremse in das Rad integriert sind. „Wir haben nicht die Absicht, Fahrzeuge in Serie zu bauen“, erklärte Miraton auf Nachfrage. Durch solche Versuchsträger lerne Michelin allerdings viel über zukünftige Mobilität. Und dieses Wissen fließe kontinuierlich in die Reifenentwicklung mit ein.

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Hankook Reifen in der Erstausrüstung beim neuen VW SUV ’Tiguan’

1 Februar, 2008

- Hankook’s Dynapro HP SUV-Bereifung in 16 Zoll von Volkswagen ausgewählt
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Lieferungen nach Wolfsburg starten im Januar 2008
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Hankook Reifen bereits Erstausrüstung für die VW-Modelle Polo, Golf und Caddy

Hankook Tire hat mit Volkswagen ein Abkommen über die jährliche Lieferung von 70.000 Reifen für die Erstausrüs­tung des VW Tiguan geschlossen. Das neue, kompakte VW SUV rollt dabei ab sofort in der Größe 215/65 R 16 H serienmäßig unter anderem mit dem Hankook Dynapro HP vom Band, einem High-Performance-Reifen für den überwiegenden, aber nicht ausschließlichen Einsatz auf der Strasse. Das Reifenmodell wird in verschiedenen Dimensionen künftig auch im neuen, erst im Juni 2007 in Betrieb genommenen europäischen Produktionswerk des Unternehmens in Ungarn hergestellt.

 hankook-dynapro-hp Speziell entwickelt für moderne, leistungsfähige Fahrzeuge wie den VW Tiguan unterstützt der mit einer optisch an-sprechenden Seitenwandgestaltung versehene Dynapro HP durch seine Auslegung den Charakter dieser sportlich orientierten, aber dennoch vielseitig nutzbaren Fahrzeuggattung. Die zentral angeordnete Mittelrippe des Hankook Dynapro HP mit seinem symetrischen 5-Rippen- Rofil bürgt für eine sehr gute Geradeauslaufstabilität auch bei höheren Geschwindigkeiten. Zusätzliche Richtungsstabilität liefern die im Profilgrund verankerten Stege zwischen den Profilblöcken. Sie verbessern die Trockenbremsleistung, sorgen in Verbindung mit der relativ geschlossenen Blockanordnung ebenfalls für eine hohe Umfangsstabilität und beugen unregelmäßigem Verschleiß vor. Für einen leisen Lauf wurden die äußeren Blöcke zusätzlich mit kleinen, quer zur Fahrtrichtung angeordneten Rillen, sogenannten Kerfs versehen.

Vier Hauptprofilrillen leiten Wasser effektiv aus dem Profil und gewährleisten in Verbindung mit der Nässe-optimierten Laufflächenmischung einen sicheren Fahrbahnkontakt auch bei Regen. Die im Aussenbereich stufig ausgelegten Rillen sorgen dabei ebenso für zusätzliche Aquaplaning-Sicherheit, wie die in den Porfilaussenblöcken eingearbeiteten Semi-Grooves. Verfügbar in 33 Dimensionen von 15 bis 18 Zoll in den Geschwindigkeits-Indizes T und H, teilweise auch in Extra-Load-Ausführung mit XL-Markierung, deckt das Line-Up des Hankook Dynapro HP einen besonders breiten Größenbereich vom kompakten Allradler bis hin zu großen Luxus-SUV ab. Alle Größen sind M+S-markiert.

Hankook Tire ist bereits seit 2003 Erstausrüstungslieferant von Volkswagen. Mit dieser weiteren Bereitstellung von Reifen für Europas größten Automobilhersteller ist Hankook Tire wiederum ein wichtiger Schritt beim Ausbau seiner Aktivitäten in Europa gelungen. Neben der Bereifung für den neuen VW Tiguan liefert Hankook Tire derzeit ebenfalls Erstausrüstungsreifen verschiedener Dimensionen für die aktuellen Volkswagen-Modelle Polo, Golf und Caddy. „Hankook Tire ist nunmehr seit 5 Jahren etablierter Erstausrüster verschiedener Modelle von Volkswagen, Europas größtem Fahrzeughersteller,“ erklärt Seung-Do Jin, Executive Vice-President von Hankook Tire und Europa-Chef des Reifenherstellers. „Neben dem Golf, dem meistgekauften Fahrzeug in Europa, rüsten wir auch das neueste VW-Modell wieder ab Werk mit unseren Reifen aus. Dies zeigt, “ so Jin weiter, „dass wir den Schritt in den, für seine hohen technologischen und qualitativen Anforderungen bekannten, euro­päi­schen Markt geschafft haben. Auf einer stabilen Grundnachfrage aufbauend, dürfen wir nun zusätzliches Wachstum im Bereich der Erstausrüstung, aber auch auf dem Ersatzmarkt erwarten. Nicht zuletzt deshalb haben wir in den vergangenen Jahren stark in unsere neue Fabrik in Ungarn investiert, von der wir in Kürze noch einiges erwarten dürfen.“

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