ContiCrossContact UHP Testsieger bei Autobild Allrad

18 März, 2009

Beim diesjährigen 4×4-Sommerreifentest der Fachzeitschrift AutoBild Allrad (Heft 4/2009) hat der ContiCrossContact UHP den Spitzenplatz errungen. Die Redaktion zeichnete ihn als einzigen Pneu im Test als "VorBildlich" aus. Insgesamt konnte sich der Reifen für allradgetriebene SUV gegen sechs weitere Produkte durchsetzen. Die Redaktion testete Reifen in der Größe 235/55 R 17 auf einem VW Tiguan.

Beim Continental Reifen lobten die Fachleute, dass er ein "sehr ausgewogener und fahrsicherer Straßen-Sommerreifen mit sehr guter Berechenbarkeit bei Nässe und relativ gutem Geländegrip" sei. Im Test zeigte sich, dass gerade die Fahreigenschaften auf Nässe ein echtes Unterscheidungsmerkmal sind: Die Differenz im Bremsweg aus 100 km/h betrug zwischen dem ContiCrossContact UHP und dem letztplatzierten Wettbewerber beeindruckende 7,5 Meter. Drei der Wettbewerbsprodukte mussten sich mit dem Kommentar "zu langer" oder "verlängerter Nassbremsweg" zufrieden geben – ein Sicherheitsmanko, das gerade in Mitteleuropa eigentlich nicht existieren sollte: Schließlich ist hier durchschnittlich jeder dritte Tag mit nasser Straße verbunden.

Günstige Sommerreifen im Test

12 März, 2009

Premium-Reifen bieten die größte Sicherheit auf Straßen, hinterlassen gewöhnlich aber auch die tiefsten Spuren im Geldbeutel der Käufer.
Wer sich für einen preisgünstigen Reifen entscheidet, hat demzufolge immer Abstriche bei der Sicherheit hinzunehmen.

Weiter Lesen.. »

Kommentare: 1 » Schlagwörter: , ,

Sommerreifentest 2009 TCS

26 Februar, 2009

Insgesamt wurden 34 Reifen im TCS Sommerreifentest 2009 in den Dimensionen 185/60 R 14 H und 205/55 R 16 W getestet. Zwölf Produkte erreichten die Note "sehr empfehlenswert" und neun wurden mit "empfehlenswert" bewertet. Vier Billigreifen versagten in allen sicherheitsrelevanten Kriterien und wurden mit "nicht empfehlenswert" beurteilt.

Weiter Lesen.. »

Kommentare: 0 » Schlagwörter: , ,

Reifentest erschütternde Unterschiede zwischen Qualitäts- und Billigreifen

12 Februar, 2009

Die englische Fachzeitschrift „autocar“ macht mit einem Sommerreifen Test auf die „erschütternden“ Qualitätsunterschiede zwischen europäischen Reifen und asiatischen Billigimporten aufmerksam.

In der aktuellen Ausgabe testeten die Fachleute fünf Sommerreifen, der Referenzreifen war der ContiPremiumContact 2. Dabei zeigten sich vor allem auf nasser Fahrbahn hohe Sicherheitslücken, doch auch bei den Bremswerten auf trockenem Asphalt lagen die Importe weit hinter dem europäischen Reifen. Ein weiteres Problem zeigte der Schnelllauftest, bei dem vier der fünf Importreifen bei hohen Geschwindigkeiten ausfielen.

Die britischen Redakteure hatten im Test fünf Billigreifen der Marken GT Radial, Nankang, Wanli, Linglon und Triangle aus Asien einem Reifen der Kompaktklasse-Größe von Continental, dem ContiPremiumContact 2 gegenübergestellt. Die dabei aufgetretenen Sicherheitsrisiken waren eklatant: Bereits beim Bremsen auf nasser Straße aus 50 km/h zeigten sich Unterschiede von bis zu 8,5 Metern, in der Seitenführung auf nasser Straße wurden ebenfalls hohe, sicherheitsrelevante Unterschiede gemessen: So umrundete der Testwagen mit den Continental-Reifen den Nässe-Handlingkurs rund zehn Prozent schneller und deutlich besser lenkbar als der schlechteste Importreifen – ein Mangel an Grip vor allem dann, wenn sich Autofahrer in Kurven zu schnellen Richtungskorrekturen gezwungen sehen. Beim Fahren auf nasser Kreisbahn, Maßstab für die Haftung in Kurven, fiel dann der schlechteste Importreifen um 28 Prozent gegenüber dem europäischen Markenreifen ab.

Auch auf trockenem Asphalt zeigten die Billige Reifen Schwächen: So lag der Bremsweg der Billigreifen aus 100 km/h um bis zu 5,5 Meter länger als der des europäischen Wettbewerbers. „Ausgestattet mit den Linglong-Reifen hatte das Testfahrzeug noch eine Restgeschwindigkeit von über 20 Meilen (rund 34 km/h), als es den Haltepunkt mit den Contis passierte“, fasste die Redaktion das Ergebnis zusammen.

Nicht nur bei den Fahrversuchen, auch bei den Schnelllauftests zeigten die asiatischen Importe deutliche Schwächen. Bei diesem Reifentest nach den strengen VW-Vorgaben fielen vier der Importe aus.

Die Ergebnisse von „autocar“ reihen sich in eine ganze Reihe anderer Zeitschriftentests ein, die seit über einem Jahr die Sicherheitslücken asiatischer Billigreifen aufzeigen. Im Oktober 2008 hatte auch die DEKRA einen ähnlichen Vergleich auf dem Contidrom durchgeführt, bei dem die eklatanten Schwächen der asiatischen Billig-Import-Winterreifen besonders im Nassbremsen und Nasshandling eindrucksvoll nachgewiesen wurden. Der Unterschied der Bremswege zwischen dem ContiWinterContact TS 830 zum Vergleichsreifen „Federal WS1“ betrug dabei beim Nassbremsen rund 50 Prozent, beim Nasshandling wurden ebenfalls eklatante Sicherheitslücken nachgewiesen.

Continental-Reifen fahren sicher auf den ersten Platz

15 Mai, 2008

Am 21. Juni ist Sommeranfang. Für viele Autobesitzer ein guter Grund, um den Wagen spätestens jetzt mit einem neuen Satz Sommerreifen auszustatten. Oft verwirrend: Das riesige Angebot auf dem Reifenmarkt. Der Käufer hat die Qual der Wahl. Deshalb hat der TÜV Süd Automotive als unabhängiges Unternehmen die Pneus von sieben namhaften Premium-Herstellern unter die Lupe genommen. Die Reifen wurden im Reifenfachhandel erworben und mussten auf einer Teststrecke ihr Bestes geben. Analysiert wurden dabei die Bremswege sowohl auftrockener als auch auf nasser Fahrbahn. Beim Nassbremsen aus 80 Kilometern pro Stunde lag der Fahrbahn-Reibbeiwert bei 0,8 my.

continental

Ergebnis: Die Reifen des internationalen Automobilzulieferers Continental ließen die Konkurrenz auf der Strecke hinter sich. So bremste der mit dem ContiPremiumContact 2 bereifte Testwagen um 5,3 Prozent besser auf trockenem und rund 7 Prozent besser auf nassem Asphalt als andere Pneus. Zwischen dem Continental-Produkt und dem schlechtesten Testkandidaten, einem chinesischen Importreifen, lagen auf nasser Fahrbahn 20 Prozent Differenz. Das entspricht einem gut zehn Meter längeren Bremsweg.

Für Continental erneut ein Beweis, dass die besten Reifen ein gelungener Kompromiss zwischen Eigenschaften auf nasser und trockener Straße, gutem Handling, sicherem Bremsen sowie niedrigem Rollwiderstand sind. „Die hohe Gewichtung von bis zu 40 Prozent, die die meisten Fachredaktionen den Nässeeigenschaften insgesamt zuordnen, spiegelt die hohe Bedeutung für die Autofahrer wider”, so Ralf Hoffmann, Markenmanager im Pkw-Reifen-Ersatzgeschäft von Continental. „Wir wollen unseren Kunden Sicherheit verkaufen und sind daher sehr froh über das heute im Continental-Konzern vorhandene umfassende Know-how in Sachen Reifen, Bremsen und Fahrer-Assistenzsysteme.” Auch beim Sommer- und Winterreifentest führender internationaler Fachredaktionen liegen Continental-Produkte vorn. Die Auswertung von mehr als 100 Reifentestergebnissen aus 2006 und 2007 belegen ihre hervorragenden Nassbremseigenschaften.

Prof. Dr. Wolfgang Meinig, Leiter der Forschungsstelle Automobilwirtschaft, FAW Bamberg: „Diverse Tests haben gezeigt, dass der Verbraucher besser in Qualitätsreifen investiert. Dabei geht es um die Qualität der Karkasse und der Gummimischung. Dreh- und Angelpunkt beim Qualitätsreifen ist ein hervorragender Kraftschlussbeiwert zwischen Rad und Fahrbahn und die bei unterschiedlichen Fahrbahnzuständen bestehende Rollhaftung.“