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MICHELIN Reifen meistern erfolgreich Renault Trucks-Offroad-Marathon der Cape-to-Cape-Expedition

MICHELIN XZL bewähren sich als zuver­läs­sige All­round-Reifen über die 30.000 Kilo­me­ter lange Langstreck­en-Dis­tanz vom Nord­kap bis zum Kap der Guten Hoff­nung.   

Vier Monate unter­wegs vom eisi­gen Nor­den bis in die Hitze Afrikas: Bei der spek­takulären Lkw-Expe­di­tion “Cape to Cape” vom win­ter­lichen Nord­kap in Nor­we­gen bis an die südlich­ste Spitze Afrikas über­nah­men die Spezial­fahrzeu­greifen MICHELIN XZL eine tra­gende Rolle.

Auf der von Renault Trucks durchge­führten Langstreck­en­fahrt meis­terten die All­round Reifen die schwierig­sten Her­aus­forderun­gen. Das Ein­satzspek­trum für die zwölf All­rad­fahrzeuge reichte von ark­tis­chen Tem­per­a­turen um minus 28 Grad auf den Eispis­ten im hohen Nor­den Europas bis zu 58 Hitze-Graden unter der sen­gen­den Sonne Afrikas.

Die ins­ge­samt 60 MICHELIN Reifen auf den Expe­di­tions-Lkws mussten sich nicht nur bei extremen Tem­per­a­turen, son­dern auch auf höchst anspruchsvollen Wegen bewähren. Nach der Osteu­ropa-Durch­querung auf weit­ge­hend schneebe­deck­ten Straßen wech­selte das inter­na­tion­al beset­zte Expe­di­tion­steam des franzö­sis­chen Lkw-Her­stellers in der Türkei auf Offroad-Pis­ten mit unter­schiedlich­sten Härte­graden.

Die Über­querung end­los­er Sand­pis­ten in Jor­danien stand dabei eben­so im Road­book wie die Fahrt über unwirtliche Geröll­halden und unberührte Kamelp­fade in den Bergen Südäthiopi­ens. Ent­ge­gen den Befürch­tun­gen der Expe­di­tion­steil­nehmer kon­nten sich die MICHELIN Reifen mit ihrem robusten Karkasse­nauf­bau und dem hochgelän­degängi­gen Einzel­block­pro­fil gegen die Attack­en der messer­schar­fen Geröll­steine erfol­gre­ich durch­set­zen.

Im harten Kon­trast zu den trock­e­nen Staubpis­ten Zen­tralafrikas wühlten sich die sechs all­rad­getriebe­nen Ker­ax-Lkws und die sechs Sher­pa 4 x 4 Offroad­er in Tansa­nia und Sam­bia bis nach Botswana auf aben­teuer­lichen Pis­ten oft durch hüft­tiefe Wasser­löch­er. In den schein­bar boden­losen Schlammtüm­peln nehmen son­st nur Ele­fan­ten frei­willig ein Bad.

Dank Luft­druck­fern­s­teuerung im Cock­pit der Gelände-Trucks kon­nten die MICHELIN XZL-Reifen in der Größe 395/80 R20 in Sekun­den­schnelle auf unter­schiedliche Unter­grund­ver­hält­nisse angepasst wer­den. Für das Erk­lim­men der imposan­ten Sandge­birge in der Wüste Namib war schnell vari­ier­bar­er Luft­druck entschei­dend. Mit auf 1 bar abge­senk­tem Luft­druck gewan­nen die wider­stands­fähi­gen Offroad­reifen bin­nen Sekun­den die tief­sand­tauglichen Qual­itäten von bre­it­en Kamelfüßen. Nur so lässt sich eine 45 Grad steile Bergauf­pas­sage auf losem Sand über­haupt bewälti­gen.

Obwohl die Expe­di­tion ins­ge­samt 24 Ersatzreifen für die viere­in­halb­monatige Aben­teuer­reise auf die Trucks gepackt hat­te, mussten unter­wegs nur fünf Reifen erset­zt wer­den: Sie wur­den Opfer von zu niedrigem Reifendruck, der nach durch­quertem Hin­der­nis nicht wieder kor­rigiert wor­den war.

Tour-Leit­er Pierre-Alain Bren­del, der den logis­tis­chen Kraftakt längs über den Globus monate­lang minu­tiös geplant hat­te, zeigte sich im Ziel am Kap der Guten Hoff­nung begeis­tert von Zuver­läs­sigkeit und Leis­tungs­fähigkeit der XZL-Reifen: “Ein erneuter Beweis dafür, warum wir mit MICHELIN seit Jahrzehn­ten erfol­gre­ich auf Langstreck­en­ex­pe­di­tio­nen gehen. Sie sind ein Teil unseres Erfolges!” 

Laut Angaben der südafrikanis­chen MICHELIN Experten, die die 60 Reifen am Zielort akribisch unter­sucht­en, wären die All­round-Reifen trotz der extremen Beanspruchung während der Welt-Expe­di­tion sog­ar noch für den Rück­weg nach Europa tauglich gewe­sen. Mit knapp zwei Mil­lio­nen Gesamtk­ilo­me­tern, die die MICHELIN Reifen auf dieser einzi­gar­ti­gen Tour zusam­men über schwierig­ste Pis­ten prob­lem­los meis­terten, ist ihnen das Tick­et für die näch­ste Renault Trucks-Expe­di­tion schon sich­er.

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