Es läuft rund für Hankook, den neuen exklusiven Reifenpartner der DTM. Nach dem ersten Freien Training auf dem Dünenkurs im niederländischen Zandvoort waren Fahrer und Verantwortliche sehr zufrieden.

Der Ventus F200 bestand den ersten echten Härtetest auf der anspruchsvollen Strecke mit Bravour. Denn der 4,307 Kilometer lange Kurs liegt inmitten von Dünen und der Wind weht regelmäßig Sand auf die Strecke. „In Zandvoort ist es unsere Hauptaufgabe, den mechanischen Grip trotz des Sandes zu garantieren“, bringt Renningenieur Michael Eckert die Herausforderung für Reifenpartner Hankook auf den Punkt.

Mit den Bedingungen am besten zurecht kam Audi-Pilot Timo Scheider. Der 32-Jährige fuhr mit 1:32.708 Minuten die schnellste Runde und setzte damit ein erstes Ausrufezeichen. Nur 0,474 Sekunden langsamer war sein Markenkollege Martin Tomczyk. Als bester Mercedes-Benz-Fahrer umrundete der Schotte David Coulthard als Fünfter den Kurs. Den Preis für den fleißigsten Fahrer sicherte sich Jamie Green, der mit seiner AMG Mercedes C-Klasse 37 Runden absolvierte. Auch diese knapp 160 Kilometer meisterte der Ventus von Hankook ohne Probleme.

Gespannte Vorfreude herrscht vor dem Qualifying am Samstag, denn die Wetterdienste haben Regenschauer vorhergesagt. Treffen die Prognosen zu, kommt der Hankook-Regenreifen Ventus Z207 zu seinem ersten Qualifying-Einsatz.

Timo Scheider (Audi A4 DTM): „Heute hat der Hankook Reifen ein sehr gutes Feedback geliefert, gebraucht und auch im neuen Satz, den wir hier zum ersten Mal gefahren sind. Somit konnte man sehr gut spüren, wann der Reifen den Peak hat und wie man ihn nutzen musste. Ich bin sehr zufrieden mit der Abstimmung, die wir heute mit dem Reifen hatten. Das ist positiv für morgen.“

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